Die 84-jährige Gunda und ihr Mann wohnten bislang in einem komplett verwahrlosten Haus. Das vermüllte Haus musste komplett ausgeräumt und danach von grundauf renoviert werden. Das erledigte das Team der RTL-Sendung "Einsatz in vier Wänden" unter der Moderation von Tine Wittler.
Doch nun beschwert sich Oma Gunda: "Alles wurde weggeworfen und mitgenommen. Nichts ist mehr, wie es einmal war." Zusätzlich ist sie über den Knebelvertrag mit RTL verärgert: "Die von RTL haben gesagt, wenn ich mit der Bild-Zeitung rede, kommen sie und reißen alles wieder raus. Ach, mein Herz."
RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer meinte dagegen, man habe "wie vereinbart entrümpelt und renoviert" und sei "auf viele Wünsche der Bewohner eingegangen". Oma Gunda vermisst vor allem ihre kleinen Porzellanfiguren, Lampenschirme, Vasen und Bilder. Dabei wollte sie doch nur etwas aufgeräumt haben